Frontlinie (Bild: hhf)
Literatur

Lesetage, Tag 1: An der Front

Deutsch­land ist im Krieg. Es hat lan­ge gebraucht, bis jemand die­ses Dik­tum aus­ge­spro­chen hat, der Ver­dienst gehört nicht allein dem unter­ge­gan­ge­nen Ver­tei­di­gung­mi­nis­ter Gut­ten­berg, erst lang­sam hat sich die­ser Sprach­ge­brauch durch­ge­setzt. Auch ande­re Begrif­fe, die wir … | wei­ter lesen |

Literatur

Wir sind langsam

Zu den uner­freu­lichs­ten Erschei­nun­gen des Lite­ra­tur­be­trie­bes gehört des­sen Selbst­be­zo­gen­heit. Gele­gent­lich gibt es popu­lis­ti­sche Aus­rei­ßer (Rani­cki, Hei­den­reich), doch »in« ist, wer sich der sys­te­ma­ti­schen Schwur­be­lei und Kennt­nis beflei­ßigt. Das schützt natür­lich vor all­zu gro­ßer Publi­kums­nä­he und … | wei­ter lesen |

Literatur

Bart ab!

Norma­ler­wei­se prä­sen­tie­ren wir ja hier kei­ne Pres­se­mel­dun­gen, aber so eine ist es uns dann doch wert: »Das Hör­buch »Ruch­lo­se Riva­len«, eine Pira­ten­ge­schich­te von Leuw von Kat­zen­stein ist für den Deut­schen Hör­buch­preis nomi­niert wor­den.« An und für … | wei­ter lesen |

Kulturpolitik

Meine Tage mit Thilo – Erster Tag

Zu den beson­de­ren Pri­vi­le­gi­en von Rezen­sen­ten gehört es ja, bei Ver­la­gen die ent­spre­chen­den Lese­ex­em­pla­re von Büchern, die ihn inter­es­sie­ren könn­ten, anzu­for­dern. Dafür ist man froh und dank­bar und man muss, beson­ders als frei­er Schrei­ber, nicht … | wei­ter lesen |