Musik

Leimrute

Fast könn­te man mei­nen, die Welt sei wirk­lich und plötz­lich schön und leicht gewor­den, so kun­ter­bunt ist das Art­work von Anna Depen­buschs neu­em Album »Som­mer aus Papier«. Die­sen Coco-Cha­­nel-Deau­­ville-Look, das Matro­sen­rin­gel­shirt, das tru­gen in den … | wei­ter lesen |

Musik

Dreiländerfolk

Ja, wir haben es hier mit einer Live-Auf­­­nah­­me zu tun, das wird dem Hörer gleich von Anfang an durch den Auf­trittap­plaus deut­lich gemacht, bevor dann das Kla­vier­spiel ein­setzt. Fja­rill, das sind die gebür­ti­ge Schwe­din Aino … | wei­ter lesen |

Musik

Raummusik

War­um nur soll­te man die geschätz­te 794te Auf­nah­me von Bachs Kla­vier­kon­zert E‑Dur BWV 1053 kau­fen? Gibt es nicht Gould und Bren­del und Gul­da, gibt es nicht wei­te­re hun­dert Ori­gi­nal­klang­ein­spie­lun­gen auf Cem­ba­lo, Cla­vecin und allem, was … | wei­ter lesen |

»Die Schönste von allen, von fürstlichem Stand kann Schönres nicht malen ein‘ englische Hand« Photo: Armelie Bouret
Musik

Der Atem

Ob Frau, ob Mann, ver­mut­lich jeder und jede der rund 1.000 Kon­zert­be­su­cher in der Ham­bur­ger Fabrik hät­ten sich an die­sem Abend mit der jun­gen, ver­schwit­zen Frau auf irgend­wel­chen Laken wäl­zen wol­len, die sich gera­de auf … | wei­ter lesen |

Ein Blick nach Westen lohnt sich immer(Bild: © kristina rütten - Fotolia.com)
Musik

Drei deutsche Männer am Fluß

Wir in Deutsch­land haben es ja nicht so mit dem moder­ne­ren Lied­ge­sang. Der Deut­sche hat sei­ne Män­ner­ge­sangs­ver­ei­ne für die Vor­gest­ri­gen, den Lie­der­ma­cher für die Gest­ri­gen und den deut­schen Schla­ger­sän­ger (auch gest­rig). Der Fran­zo­se hat nicht … | wei­ter lesen |

Musik

Wer bin ich?

Popmu­si­ka­li­sche Sehn­suchts­räu­me und Iden­ti­fi­ka­ti­ons­mus­ter zu beob­ach­ten ist ja immer ganz hilf­reich, wenn es dar­um geht, sich ein Bild über eine neue Plat­te zu machen. Pop­mu­sik funk­tio­niert in den sel­tens­ten Fäl­len über die Musik selbst, fast … | wei­ter lesen |

Musik

Würdenträger

Was hat einen als jun­gen Erwach­se­nen die­ser Song genervt. Die­se Syn­­­thie-Klän­­ge. Die­ses grau­en­vol­le Edith-Piaf-Sam­­p­le. Der wirk­lich beklopp­te Band-Name. Dazu die Erin­ne­rung an Jugend­par­ties, wo das Zeug auch immer gespielt wur­de und es irgend­wie pein­lich war, … | wei­ter lesen |