Lola Blau
Musik

Vorm Schlafengehn teilen wir Länder

Als Georg Kreis­ler 1938 sei­ne Hei­mat Öster­reich ver­ließ, war er einer von vie­len Ver­tre­tern der Kul­tur­sze­ne, die aus dem deutsch­spra­chi­gen Raum unter dem faschis­ti­schen Régime ver­schwun­den waren. Der bei­spiel­lo­se Exodus von Kul­tur­schaf­fen­den ist bis heu­te zu … | wei­ter lesen |

Rasha Khayat
Literatur

Expat

Rasha Kha­yat ist eine inter­es­san­te jun­ge Frau. Auf­ge­wach­sen zwi­schen zwei Wel­ten, mit ara­bi­schen Wur­zeln in Deutsch­land lebend, über­setzt sie Bücher aus dem Eng­li­schen und dem Ara­bi­schen. Sie betreibt einen inter­kul­tu­rel­len Blog, mit dem leicht kapri­ziö­sen … | wei­ter lesen |

Nils Wülker
Musik

Wenn ich Dizzy höre, muss ich grinsen

Nils Wül­ker ist einer der erfolg­reichs­ten Jazz-Trom­­pe­­ter der jün­ge­ren Gene­ra­ti­on, sei­ne Plat­ten wur­den mit einer Fül­le von Prei­sen aus­ge­zeich­net. Auf sei­nem 2015 erschie­ne­nen Album »Up« (ama­zon Part­ner­link) arbei­tet er mit ver­schie­de­nen Künst­lern aus dem Pop-Busi­­ness zusam­men, dar­un­ter so … | wei­ter lesen |

»Schiff der Träume« von Karin Beier – ein Lehrstück
Theater

Neuland

Es ist nur ein klei­ner Augen­blick, ziem­lich zu Ende die­ses lan­gen Stü­ckes. Da ant­wor­tet der Schau­spie­ler Char­ly Hüb­ner in der Rol­le des Diri­gen­ten Kars­ten Schrö­der in Karin Bei­ers Fel­li­­ni-Adap­­ti­on »Schiff der Träu­me« auf die Fra­ge, wer er … | wei­ter lesen |

Musik

Wir sind noch auf Erden, nicht im Himmel

Das Stück ist blan­ker Hum­bug. Loren­zo da Pon­tes von Wolf­gang Ama­de­us Mozart ver­ton­te Dram­ma gio­co­sa »Così fan tut­te« wider­setzt sich jeg­li­cher Logik, selbst mit der Anwe­sen­heit des soge­nann­ten Zeit­ge­schmacks ändert sich dar­an nichts. Zwei Paa­re der guten Gesell­schaft, ein … | wei­ter lesen |

Musik

Das Segel ist die Liebe

Irgend­wann, im spä­ten Mit­tel­al­ter, viel­leicht zwi­schen 1330 und 1360, hat der domi­ni­ka­ni­sche Mys­ti­ker Johan­nes Tau­ler mög­li­cher­wei­se eines der ältes­ten und bekann­tes­ten Lie­der zum Christ­fest geschrie­ben, die genaue Her­kunft ist nicht so ganz geklärt. Es kün­det von tie­fer Fröm­mig­keit, aber auch von … | wei­ter lesen |

Literatur

Mit einem Gruß von …

Nor­ma­ler­wei­se steht hier, an die­ser Stel­le, eine Wür­di­gung für einen ver­stor­be­nen Künst­ler. Die Aus­wahl ist meist sub­jek­tiv, wann immer einer in der Redak­ti­on einen derer, die er zu sei­nen Leb­zei­ten für wich­tig hielt, ehren woll­te, immer dann … | wei­ter lesen |