Literatur

Wir sind langsam

Zu den uner­freu­lichs­ten Erschei­nun­gen des Lite­ra­tur­be­trie­bes gehört des­sen Selbst­be­zo­gen­heit. Gele­gent­lich gibt es popu­lis­ti­sche Aus­rei­ßer (Rani­cki, Hei­den­reich), doch »in« ist, wer sich der sys­te­ma­ti­schen Schwur­be­lei und Kennt­nis beflei­ßigt. Das schützt natür­lich vor all­zu gro­ßer Publi­kums­nä­he und … | wei­ter lesen |
Musik
Theater

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Es gibt ihn manch­mal, den eigen­ar­ti­ge Moment im Thea­ter, wo alles egal ist, alles Fluss, Tem­po und Phan­ta­sie ist. Sol­che glück­haf­ten Augen­bli­cke sind so rar wie … nun ja, gebü­gel­te Hem­den in Jung­ge­sel­len­haus­hal­ten. Mit die­ser … | wei­ter lesen |
Theater

Rettet den Regenwald!

Das mit dem Kin­der­thea­ter ist ja immer so eine Sache. Sowohl für die Macher als auch für Erwach­se­ne, die da mit rein müs­sen. Gut also, wenn man eine aus­ge­schla­fe­ne 6‑Jährige als Kin­der­re­zen­sen­tin an sei­ner Sei­te … | wei­ter lesen |
Theater

Körper. Stimme. Tod.

Aber den Zeus im Gesan­ge des Sie­ges zu prei­sen, Alles Den­kens Frie­den ist’s! (Aischy­los: Aga­mem­non) Sie sin­gen. Sie stim­men an den Pai­an, Sie­ges­ge­sang zu Ehren Apolls, des Unheil­ab­weh­r­ers. Das Land ist Ödnis, die Sze­ne um … | wei­ter lesen |