Rachid Ouramdane, Tenir le temps
Tanz

Wie viele bin ich?

Wel­che Rol­le spielt das Indi­vi­du­um in der Gesell­schaft? Wie kon­trol­liert die Mas­se den Ein­zel­nen? Wie unter­wirft sich das Sub­jekt der Grup­pe? Die­se Fra­gen beschäf­ti­gen Phi­lo­so­phen, Lite­ra­ten und Kunst­schaf­fen­de bis heu­te. Cho­reo­graph Rach­id Ouramd­a­ne stellt in … | wei­ter lesen |
In der ersten Reihe sieht man Meer
Literatur

Mein guter Freund Don Corleone

In der bes­ten eng­li­schen The­a­­ter-Tra­­di­­ti­on steht das Gen­re der Far­ce, der tra­gi­ko­mi­schen und gro­tes­ken Über­zeich­nung. Ein wesent­li­cher Motor die­ser Form ist das genaue Timing, das rasche Wider­spiel von Rede und Gegen­re­de, und der direk­te Zugang … | wei­ter lesen |
Musik

Ein Stück Brisanz ohne Brisanz

Es ist eine Oper von ech­ter Bri­sanz, die Gershwin mit »Por­gy and Bess« sei­nem Publi­kum 1935 vor­setz­te. Ras­sen­kon­flik­te, Dro­gen­sucht, sexu­el­le Abhän­gig­keit – allein damit dürf­te er sei­ne Zuschau­er damals über­for­dert haben. Auch musi­ka­lisch muss das … | wei­ter lesen |